Karriere in der Immobilienbranche

Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH bildet regelmäßig Immobilienkaufleute sowie Kauffrauen und Kaufmänner für Büromanagement aus. Daneben bieten wir nach Bedarf technische Ausbildungen an sowie die Möglichkeit, euer duales Studiums bei der WBM zu absolvieren. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Bestandteile einer Ausbildung und eines Studiums bei der WBM zusammengefasst. 

Berufsbild Immobilienkauffrau oder -kaufmann

Dieser Ausbildungsberuf gilt als die schwierigste, jedoch auch angesehenste kaufmännische Ausbildung, noch vor der Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann. Um euch die Vielfalt der Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann zu verdeutlichen, haben wir hier die wichtigsten Facetten des Berufes für euch zusammengestellt.

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Berufsbild Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Für diese Ausbildung brauchst du sowohl Köpfchen, als auch ein geschicktes Händchen. Langweilig wird es in dieser Ausbildung sicher nicht. Auf der folgenden Seite erklären wir euch, was den Beruf ausmacht, was man für Eigenschaften besitzen sollte, um in diesem Beruf erfolgreich zu sein und was ihr damit später einmal alles machen könnt.

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Berufsbild Kauffrau oder Kaufmann für Büromanagement

Kaufleute für Büromanagement finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, in der öffentlichen Verwaltung, bei Verbänden, Organisationen und Interessenvertretungen. In diesem vielseitigen Beruf ist es sehr wichtig, sich schnell auf unterschiedliche Situationen einstellen zu können und sicher im Umgang mit Menschen zu sein. Was sonst noch zählt, haben wir hier zusammengestellt.

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Duales Studium

Ein duales Studium verbindet die Vorteile einer praktischen Ausbildunge mit denen eines theoriebezogenen Studiums. Durch diese funduierte Ausbildung sind die Aufstiegschancen nach einem dualen Studium in der Regel sehr gut. Es besteht die Möglichkeit, nach den drei Jahren des dualen Studiums direkt ins Berufsleben einzusteigen oder das Studium für einen höheren Abschluss fortzusetzen. So oder so: Nach einem dualen Studium stehen dir viele Türen offen!

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Berufsbild: Immobilienkaufmann/frau

Immobilienkaufleute 

Immobiliengeschäfte abwickeln, Gebäude und Flächen verwalten und bewirtschaften

Immobilienkaufleute organisieren viel im Büro und sind außerdem ständig im Außendienst unterwegs. Das bedeutet, als Immobilienfrau oder -kaufmann bist du ständig an unterschiedlichen Arbeitsorten tätig.

Beispiele für Außentermine sind unter anderem die Besichtigung von Immobilien vor dem Kauf oder Verkauf, sowie Haus- oder Wohnungsabnahmen. Wohn- oder Gewerbeobjekte zu bewerten, zu vermieten, zu verkaufen und zu bewirtschaften sind typische Tätigkeiten in diesem Beruf.

Des Weiteren müssen sich Immobilienkaufleute in Beratungsgesprächen sowie in Kauf- oder Verkaufsverhandlungen beweisen. Zudem planen und betreuen sie Neubau-, Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben. Immobilienkaufleute werden in allen Bereichen der Immobilienbranche beschäftigt.

Voraussetzungen

  • organisatorisches Geschick
  • gute Umgangsformen gegenüber Mitarbeitern und Kunden
  • Konzentration
  • eigenverantwortliches sowie selbstständiges Arbeiten
  • den Willen, sich auch in der Freizeit weiterzubilden
  • Teamfähigkeit
  • Interesse an Rechtsfragen
  • Zuverlässigkeit
  • Hochschulreife (Abitur) mit guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik

Die Wahlqualifikation

Im Zuge der Neuordnung des Berufsbildes Immobilienkaufmann bzw. Immobilienkauffrau haben sich nicht nur der Name und der Rahmenplan sondern auch noch einige andere Dinge in der Ausbildung geändert. So stellen im ersten und zweiten Lehrjahr die Pflichtqualifikationen (Organisation, Information, Kommunikation, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle, Marktorientierung, Immobilienbewirtschaftung, Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien und Begleitung von Bauvorhaben) den Schwerpunkt des schulischen Unterrichts dar. Im dritten Ausbildungsjahr sollen die bis dahin aufgebauten Grundkenntnisse vertieft werden.

Es ist jedoch zu erwähnen, dass es keine Spezialisierung darstellt.

Auf Grund der gesetzlichen Regelung sind die zwei Wahlqualifikationen zu Beginn der Ausbildung im Ausbildungsvertrag festzulegen. Es ist schon klar, dass man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen kann, wie die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen ausgeprägt sind, daher steht einer einvernehmlichen Änderung der Wahlqualifikation im ersten und zweiten Ausbildungsjahr rechtlich nichts im Wege. Des Weiteren ist selbstverständlich, dass die Ausbildungsbetriebe nur die Qualifikationen anbieten, die sie selbst abdecken. Bei uns kannst du dich zwischen den folgenden Wahlqualifikationen entscheiden:

Gebäudemanagement
Gebäudemanagement

Grundlagen zur Bewirtschaftung von Immobilien gehören in den ersten zwei Jahren der Ausbildung im Fach Bewirtschaftung zum Lehrstoff. Hier werden die Inhalte eines Mietvertrages, die Betriebskostenpositionen, mietrechtliche Aspekte, wie zum Beispiel Kündigung des Mieters oder Kündigung des Vermieters vermittelt. Weiterhin stehen die Rechte und Pflichten des Mieters und auch des Vermieters auf dem Programm. Außerdem wird man nach zwei Jahren Ausbildung wissen, was alles bei einer geplanten Modernisierung zu beachten ist.

In der Wahlqualifikation wird der Lehrstoff der zwei ersten Ausbildungslehrjahre angewendet und erweitert. Im Mittelpunkt steht nun, die Immobilie ganzheitlich zu betrachten: von der Planung über Bau und Bewirtschaftung bis hin zum Rückbau oder Abriss.

Themen, wie zum Beispiel Betriebskostenoptimierung werden vertieft. Dabei wird nicht nur die Bestandsimmobilie betrachtet sondern auch die Einsparpotenziale für einen Neubau.

Weitere Themen sind die Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers, welche Aspekte beim Brandschutz zu beachten sind, wie ein Gebäude "versorgt“ wird – und welche neuen Möglichkeiten es dazu gibt.

Um die theoretischen Aspekte in der Praxis umzusetzen und anzuwenden, durchlaufen wir bei der WBM speziell noch mal die Abteilungen Technik, Servicecenter und Gewerbe.

Steuerung und Kontrolle
Steuerung und Kontrolle

Für diesen Bereich der Ausbildung kommt es nicht auf ein breites immobilienwirtschaftliches Wissen an, sondern vielmehr auf die Darstellung der differenzierten Organisationsstruktur eines Unternehmens. Bei der Planung dieser Qualifikation ging man davon aus, dass jeder Betrieb dieses Wahlpflichtfach anbieten kann.

In der Grundausbildung werden unter dem Ausbildungsfeld „Kaufmännische Steuerung und Kontrolle“ Grundlagen im Bereich des betrieblichen Rechnungswesens, Controlling sowie Steuern und Versicherungen vermittelt.

„Steuerung und Kontrolle im Unternehmen“ kann mit jeder anderen Wahlqualifikation kombiniert werden.

Bauprojektmanagement
Bauprojektmanagement

Die Wahlqualifikation Bauprojektmanagement bezieht sich innerhalb der beruflichen Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann auf die Realisierung von Projekten. Dabei werden die Kenntnisse vertieft, die bereits in der Pflichtqualifikation „Begleitung von Bauvorhaben“ vermittelt wurden.

Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2018:

31. Dezember 2017

Ansprechpartnerin

Kathrin Groß
Dircksenstraße 38
10178 Berlin

Tel: 030 / 2471 -3214
Fax: 030 / 2471 -4440

kathrin.gross(at) avoid-unrequested-mailswbm.de 

Die Abschlussprüfungen

Zum Ende der Ausbildung kommt die Zeit, die von jedem gefürchtet wird und deren Ende jeder herbeisehnt – die Prüfungszeit. Doch auch hier steht die WBM ihren Azubis tatkräftig zur Seite. Zum einen finden gegen Ende des 2. bzw. Anfang des 3. Ausbildungsjahres Seminare bei der BBA statt, die zum Teil auf die Abschlussprüfung abzielen und eine gute Vorbereitung bieten. Zum anderen wird jedes Jahr ein externer Dozent ins Unternehmen bestellt, um die Auszubildenden des 3. Lehrjahres an mehreren Terminen intensiv auf die schriftliche und mündliche Prüfung vorzubereiten. Wem das noch nicht ausreicht, der wird auch in der Berufschule noch genügend Möglichkeiten erhalten, das prüfungsrelevante Wissen zu testen.

Die schriftliche Prüfung findet an zwei Terminen statt. Am ersten Tag findet die Prüfung Immobilienwirtschaft statt, die sowohl die Unterrichtsfächer Bewirtschaftung, Immobilienhandel, Finanzierung und Begleitung von Bauprojekten umfasst. Hier müssen auf die Fragestellungen selbst Antworten ausformuliert werden. Am zweiten Tag werden hintereinander Wirtschafts-und Sozialkunde sowie kaufmännische Steuerung geprüft. Hierbei handelt es sich um eine Art Multiple Choice Test, wobei verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, von denen die richtige ausgewählt werden muss bzw. bei Rechenaufgaben das richtige Ergebnis angegeben werden muss.

Die am meisten gefürchtetste und anspruchsvollste Prüfung ist die mündliche Abschlussprüfung. Geprüft werden können die beiden Wahlqualifikationen, die zu Beginn der Ausbildung gewählt worden sind, wobei natürlich auch das Gelernte der gesamten Ausbildung eine Rolle spielen kann. Die Prüfungskommission legt das zu prüfenden Fach fest und man erhält zwei verschiedene Aufgaben, von denen man eine auswählt und bearbeitet. Anschließend hat man 30 Minuten Zeit seine Ausarbeitungen vorzustellen und sich den Fragen der Kommission zu stellen. Ist auch diese Hürde genommen, darf man sich endlich als Immobilienkauffrau oder -mann bezeichnen.

Berufsbild: Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme

 Was macht diesen Beruf aus ?

Elektroniker/Elektronikerinnen für Gebäude- und Infrastruktursysteme sind technische und organisatorische Dienstleister. Zu ihren Aufgaben gehört die Installation, Wartung, Überwachung, Steuerung und Sicherung von Gebäude- und Infrastruktursystemen d. h. Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme.
Er überprüft die Einrichtungen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften oder nimmt Störungsmeldungen entgegen, erstellt daraufhin Fehlerdiagnosen, setzt die technischen Einrichtungen selbst instand indem er Sofortmaßnahmen ergreift oder veranlasst deren Reparatur. 
Des Weiteren berät er Auftraggeber, kalkuliert Kosten, vergibt Aufträge und nimmt Leistungen Dritter ab. Er integriert und konfiguriert die haustechnischen Anlagen, übergibt die Anlagen und weist Nutzer in die Bedienung ein.
Zudem kann er auch bei der Erstellung von Gebäude- und Infrastruktursystemen helfen. Zu ihren Aufgaben gehört außerdem das Erfassen von Gefährdungspotentialen. Um diese möglichst zu minimieren, überwacht er die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften, insbesondere bei Leistungen Externer sowie von Nutzern und ergreift Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit in Gebäuden.
Teilweise arbeitet er auch mit englischsprachigen Unterlagen und kommuniziert auch in englischer Sprache.
Außerdem ist er verantwortlich für das Durchführen oder Veranlassen von Umbauten.  Elektroniker/Elektronikerinnen für Gebäude- und Infrastruktursysteme sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

 
Was solltest du für Eigenschaften besitzen, um für den Beruf geeignet zu sein?

Um Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme werden zu können, solltest du sehr gutes technisches Verständnis haben und ordentlich Feingefühl.
 Du arbeitest in diesem Beruf zum einen im Team und zum anderen mit Kunden und Auftraggebern eng zusammen, eine ausgeprägte Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind also unerlässlich. Da nicht jeder dieselben Technikkenntnisse besitzt wie du, solltest du dich in Kundengesprächen gut ausdrücken können, so dass die perfekte Umsetzung der Wünsche des Kunden erleichtert wird. Da der Umgang mit Strom immer ein gewisses Risiko mit sich bringt, solltest du außerdem über ein sehr ausgeprägtes Verantwortungsgefühl verfügen. Denn bei Nichteinhaltung der Sicherheitsrichtlinien bringst du nicht nur dich selbst, sondern auch deine Kollegen in Gefahr.

Schulfächer, in denen du nicht nur gute Noten, sondern auch Freude gehabt haben solltest, sind Mathematik und Physik. Vor allem die Grundrechenarten müssen dir flüssig liegen, denn elektrische Größen müssen öfter einmal bestimmt werden und es wäre sicher von Vorteil, wenn du dafür nicht jedes Mal einen Taschenrechner rausholen müsstest. 
Wir erwarten von den Bewerbern für den Ausbildungsplatz zum Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastrukturtechnik mindestens einen guten mittleren Schulabschluss (Schulnoten: Deutsch 3, Mathe 3, English 3, Physik 3).

Art der Ausbildung: Dual (Berufsschule und Betrieb)
Zuständige Stelle: IHK
Dauer: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 2,5-3 Jahre möglich

 

Ansprechpartnerin

Kathrin Groß
Dircksenstraße 38
10178 Berlin

Tel: 030 / 2471 -3214
Fax: 030 / 2471 -4440

kathrin.gross(at) avoid-unrequested-mailswbm.de 

Wo kann ich nach der Ausbildung anfangen zu arbeiten?


Nach der Ausbildung kannst du in Firmen der Immobilienwirtschaft, z. B. im Facility Management oder bei Hausmeisterdiensten, bei technischen Gebäudeausrüstern, in Fachplanungsbüros im Bereich der Gebäudetechnik oder bei Herstellern von Windenergieanlagen tätig sein.
Einsatzfelder sind also Wohn- und Geschäftsgebäude, Betriebsgebäude und Funktionsgebäude (z.B. Krankenhäuser, Infrastrukturanlagen und Industrieanlagen). Elektroniker/Elektronikerinnen für Gebäude- und Infrastruktursysteme üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Duales Studium

Duales Studium 

Ein duales Studium setzt sich zusammen aus einem Hochschulstudium und einer Berufsausbildung bei einem mit der Hochschule kooperierenden Unternehmen. Während des dualen Studiums der Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin erhält der Student gleichzeitig eine praxisbezogene Ausbildung und lernt die Betriebsabläufe innerhalb der WBM kennen. Während also andere Hochschulabsolventen nach ihrem Studium noch in ihre Tätigkeit eingearbeitet werden müssen, kann der Absolvent eines dualen Studiums sofort als vollwertiger Mitarbeiter Verantwortung übernehmen. Da ein duales Studium aber auch besonders viel Einsatzbereitschaft fordert, sollten Bewerber für ein duales Studium ein gewisses Maß an Ehrgeiz mitbringen. Nach drei Jahren hat der Absolvent des dualen Studiums einen Bachelor-Abschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen.

Wer sich für ein duales Studium bei der WBM und an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin interessiert, kann sich bis zum 31.01.2018 bewerben: http://www.wbm.de/de/unternehmen/karriere/studium/

Voraussetzungen

  • Interesse an Immobilien, Bauvorhaben, wirtschaftlichen Zusammenhängen
  • Analytisches Denken
  • Zielstrebigkeit
  • gute Umgangsformen gegenüber Mitarbeitern und Kunden,
  • eigenverantwortliches sowie selbstständiges Arbeiten,
  • Teamfähigkeit,
  • Zuverlässigkeit,
  • Hochschulreife (Abitur) mit guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik
Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2018:

31. Januar 2018

Ansprechpartnerin

Kathrin Groß
Dircksenstraße 38
10178 Berlin

Tel: 030 / 2471 -3214
Fax: 030 / 2471 -4440

kathrin.gross(at) avoid-unrequested-mailswbm.de 

Duales Studium in der Immobilienwirtschaft

Caroline Smolka, Bachelor of Arts Studentin

Wer sich nach dem Abitur die Frage stellt, ob eine Ausbildung oder ein Studium für ihn besser wäre, für diejenigen ist ein duales Studium genau das Richtige.

Denn während eines dualen Studiums wird einem die pure Abwechslung zwischen der tatsächlichen Arbeit und dem typischen Unialltag geboten. Abgerundet wird das perfekte Bildungspaket durch die Auszahlung des monatlichen Auszubildendengehalts.

Ich persönlich habe mich genau aus all diesen Gründen für ein duales Studium in Immobilienwirtschaft entschieden. Und mit der WBM habe ich ein perfektes Unternehmen gefunden, welches meinen Karriereschritt begleitet und aktiv unterstützt. Bei der WBM wird die praktische Ausbildung dem Schwerpunkt des jeweiligen Semesters angepasst. Außerdem stehen einem fachkundige Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite, während man seinen halbjährlichen Praxistransferbericht schreibt.

Während der jeweils drei-monatigen Theoriephasen besucht man die Hochschule für Wirtschaft und Recht am Campus in Lichtenberg. Dadurch, dass hier eine Klasse von ca. 30 Studenten gebildet wird, können die Dozenten auf jede einzelne Studentin/jeden einzelnen Studenten individuell eingehen. So bleiben keine Fragen offen und die Theorie lässt sich so später besser in der Praxis anwenden. Sämtliche berufsrelevanten Themen, wie beispielsweise Maklerrecht, Marketing, Buchhaltung und Bewirtschaftung von Mietobjekten sind Inhalt der schulischen Ausbildung an der Hochschule.

Alles in Allem bietet das duale Studium bei der WBM Praxisnähe, Flexibilität, Abwechslung und eine Menge Spaß am Erlernen des Berufes.

Details zu den

AusbildungsAngeboten

Berufsbild: Kauffrau/-mann für Büromanagement

Kaufleute für Büromanagement 

Das Büro organisieren, Termine planen, Schriftverkehr und Dienstreisen organisieren.

Kaufleute für Büromanagement sind das Herz eines jeden guten Büros. Und ihre Aufgaben sind so vielfältig wir ihre Einsatzgebiete: Sie erledigen den internen und externen Schriftverkehr, entwerfen Präsentationen, beschaffen Büromaterial, planen und überwachen Termine, bereiten Sitzungen vor und organisieren Dienstreisen.

Sie unterstützen auch die Personaleinsatzplanung, bestellen Material und kaufen externe Dienstleistungen ein. Sie betreuen Kunden, wirken an der Auftragsabwicklung mit, schreiben Rechnungen und überwachen den Zahlungseingang.

Kaufleute im Büromanagement übernehmen gegebenenfalls ebenfalls Aufgaben in Marketing und Vertrieb, in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement sowie in der Personal- und Lagerwirtschaft.

Voraussetzungen

  • organisatorisches Geschick
  • vertrauter Umgang mit Wort und Schrift, aber auch Zahlen und Daten
  • Denken in Zusammenhängen
  • Interesse an EDV und Bildschirmarbeit
  • Konzentrationsfähigkeit
  • eigenverantwortliches sowie selbstständiges Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Hochschulreife (Abitur) mit guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik
Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2018:

31. Dezember 2017

Ansprechpartnerin

Kathrin Groß
Dircksenstraße 38
10178 Berlin

Tel: 030 / 2471 -3214
Fax: 030 / 2471 -4440

kathrin.gross(at) avoid-unrequested-mailswbm.de 

Duales Studium

Duales Studium 

Ein duales Studium setzt sich zusammen aus einem Hochschulstudium und einer Berufsausbildung bei einem mit der Hochschule kooperierenden Unternehmen. Während des dualen Studiums der Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin erhält der Student gleichzeitig eine praxisbezogene Ausbildung und lernt die Betriebsabläufe innerhalb der WBM kennen. Während also andere Hochschulabsolventen nach ihrem Studium noch in ihre Tätigkeit eingearbeitet werden müssen, kann der Absolvent eines dualen Studiums sofort als vollwertiger Mitarbeiter Verantwortung übernehmen. Da ein duales Studium aber auch besonders viel Einsatzbereitschaft fordert, sollten Bewerber für ein duales Studium ein gewisses Maß an Ehrgeiz mitbringen. Nach drei Jahren hat der Absolvent des dualen Studiums einen Bachelor-Abschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen.

Wer sich für ein duales Studium bei der WBM und an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin interessiert, kann sich bis zum 31.01.2018 bewerben: http://www.wbm.de/de/unternehmen/karriere/studium/

Voraussetzungen

  • Interesse an Immobilien, Bauvorhaben, wirtschaftlichen Zusammenhängen
  • Analytisches Denken
  • Zielstrebigkeit
  • gute Umgangsformen gegenüber Mitarbeitern und Kunden,
  • eigenverantwortliches sowie selbstständiges Arbeiten,
  • Teamfähigkeit,
  • Zuverlässigkeit,
  • Hochschulreife (Abitur) mit guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik
Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2018:

31. Januar 2018

Ansprechpartnerin

Kathrin Groß
Dircksenstraße 38
10178 Berlin

Tel: 030 / 2471 -3214
Fax: 030 / 2471 -4440

kathrin.gross(at) avoid-unrequested-mailswbm.de 

Duales Studium in der Immobilienwirtschaft

Caroline Smolka, Bachelor of Arts Studentin

Wer sich nach dem Abitur die Frage stellt, ob eine Ausbildung oder ein Studium für ihn besser wäre, für diejenigen ist ein duales Studium genau das Richtige.

Denn während eines dualen Studiums wird einem die pure Abwechslung zwischen der tatsächlichen Arbeit und dem typischen Unialltag geboten. Abgerundet wird das perfekte Bildungspaket durch die Auszahlung des monatlichen Auszubildendengehalts.

Ich persönlich habe mich genau aus all diesen Gründen für ein duales Studium in Immobilienwirtschaft entschieden. Und mit der WBM habe ich ein perfektes Unternehmen gefunden, welches meinen Karriereschritt begleitet und aktiv unterstützt. Bei der WBM wird die praktische Ausbildung dem Schwerpunkt des jeweiligen Semesters angepasst. Außerdem stehen einem fachkundige Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite, während man seinen halbjährlichen Praxistransferbericht schreibt.

Während der jeweils drei-monatigen Theoriephasen besucht man die Hochschule für Wirtschaft und Recht am Campus in Lichtenberg. Dadurch, dass hier eine Klasse von ca. 30 Studenten gebildet wird, können die Dozenten auf jede einzelne Studentin/jeden einzelnen Studenten individuell eingehen. So bleiben keine Fragen offen und die Theorie lässt sich so später besser in der Praxis anwenden. Sämtliche berufsrelevanten Themen, wie beispielsweise Maklerrecht, Marketing, Buchhaltung und Bewirtschaftung von Mietobjekten sind Inhalt der schulischen Ausbildung an der Hochschule.

Alles in Allem bietet das duale Studium bei der WBM Praxisnähe, Flexibilität, Abwechslung und eine Menge Spaß am Erlernen des Berufes.